Presse/Kommentare

Zofinger Tagblatt 23. Sept.2019

von Heidi Bono

Eine Fülle von Gedanken und Anregungen  sind in den verschiedenen Abschnitten enthalten. Eindrücklich die Aussage von Seitz, dass der Mensch auf der Entdeckungsreise in die Welt feststelle, dass nicht das Alte sich wiederhole.

Viele der angesprochenen Passagen geben Hinweise zu "Wer bin ich?" 

Eindrücklich ist der Abschnitt "Bilder vom Menschen".

Die traditionellen  Frauen-und Männerbilder werden hinterfragt. Deutlich wird der Autor, wenn es um Homosexualität geht. "Die Kirchen werden sich einmal entschuldigen müssen , weil sie gleichgeschlechtliche Liebende nicht geliebt haben...Homosexualität ist Schöpfung, sie hat nichts mit Sünde zu tun."

Allgegenwärtig in dem überaus vielseitigen und interessanten Werk ist die Anregung "lieben statt belehren".